Konzertkritiken

Böblinger Kreiszeitung 14.02.2012:"Tango Komplott: ..sahnestücke argentinischer Tangokunst! ... Der Zulauf bescherte ein mehr als ausverkauftes Haus im Württembergsaal der Kongresshalle... Sie musizierten mit konzentriertem Ernst, brillanter Technik und...Virtuosität. ... so wurde der Beifall immer lauter und die Bravi zahlreicher. ...es wurde auf den Instrumenten fast akrobatisch gezaubert und schließlich auch das Publikum mit einbezogen..."


Sindelfinger Zeitung 14.02.2012:"...Zu kaum einer Sekunde ließ Tango Komplott Zweifel aufkommen, dass seine Musik in den Konzertsaal gehört. ... wars mitnichten die jazzigste JazzTime aller Zeiten, aber bestimmt eine derjenigen mit den größten Enthusiasmus-Schüben."


Nürtinger Zeitung 17.01.2011:"...Tango Komplott füllten den Veranstaltungsraum in der Schlossgartenstraße wie in den vergangenen Jahren wieder bis auf den letzten Platz... Enorme Vielseitigkeit, jede Menge Sinn für Humor und die Fähigkeit, jederzeit Strom durch den guten Draht zum Publikum fließen zu lassen... interpretierten die vier Musiker, alle Meister auf ihren Instrumenten, den Tango argentino virtuos und leidenschaftlich, temperamentvoll und abwechslungsreich, so dass der Vorhang im Theaterkeller erst nach zwei vehement geforderten Zugaben fiel..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 23.12.2010:"...reißt die CD "Souvenir de Moscou" von den ersten Sekunden an mit. ... Die Musiker musizieren bis ins Detail so symbiotisch miteinander, sind bei jeder Beschleunigung und Verzögerung so punktgenau aufeinander eingespielt, dass Violine und Bajan oft zu einem einzigen Instrument zu verschmelzen scheinen. Die Aufnahme ist ein Erlebnis an Temperament, charme und sich überschlagender Musizierlust. ... ein Feuerwerk aus sehnsüchtiger Melodik, wirbelnden Läufen und funkensprühenden Flageolett-Spitzen."


Sindelfinger Zeitung 27.07.2010:"...Gerade Tilman Jäger und Kontrabassist Paul Müller verdichten mit ihrer Jazz-Erfahrung die entspannt vorgetragenen, voller Melancholie, Melodram und Weltschmerz steckenden Kompositionen immer wieder. Mouline versteht es exzellent, sein Bajan allein schon durch flatternde und Druck auf sein Instrument ausübende Bewegungen seiner Hand in Schwingungen zu versetzen. Als Meister ihrer Instrumente erweisen er und Jochen Brusch sich auch bei den ... vorgetragenen Klezmerstücken... Der Libertango markiert --- einen an Virtuosität kaum zu überbietenden Höhepunkt...."


Böblinger Kreiszeitung 27.07.2010:"...die vier Musiker beherrschten ihr Instrument meisterhaft. ... Bei einem ebenso versierten wie virtuosen Ensemble wie dem Tango Komplott fällt Piazzollas Musik auf fruchtbaren Boden. ... immer wieder glänzten alle vier Instrumentalisten als Meister der leisen, zerbrechlichen Töne..."


Nürtinger Zeitung 19.01.2010:"...beim ausverkauften Neujahrskonzert des Theaters im Schlosskeller...zum sechsten Mal...das Ensemble Tango Komplott. Und die vier Musiker aus Tübingen ließen ihre Fasns nicht im Stich. Ob argentinischer Tango, Walzer oder Reggae: Tango Komplott macht mit technischem Können und spielerischer Leichtigkeit jedes Stück zu einem sinnlichen Erlebnis...Piazzolla integrierte Elemente des Jazz und der argentinischen folklore in seine Kompositionen und der Tango beginnt zu swingen. Perfekt war das Zusammenspiel der vier Musiker...zeigten die ganze Bandbreite ihres Könnens und der Applaus wollte auch nach der zweiten Zugabe kein Ende nehmen."


Nürtinger Zeitung 30.09.09:"...wurden Thomas Wagner und Andrej Moulinevon einem halben Hundert begeisterter Zuhörer fast frenetisch gefeiert. ... Heitor Villa-Lobos und Isaac Albeniz lieferten Inspirationen für die ebenso eigenwilligen wie verblüffend eingängigen Arrangements des technisch wie musikalisch höchst versiert agierenden Duos. Und es lag auch keinerlei Stilbruch vor, als Andrej Mouline solistisch einige Melodien aus den Bereichen Musette und Klezmer-Musik in übrigens begeisternder Manier zum Besten gab...."


Teckbote 01.08.09:"... In die Klangwelt aus Pathos, Lebenslust und Schwermut tauchte das vierköpfige Ensemble Tango Komplott im Kirchheimer Schlosshof ein. Die tiefe Verbundenheit mit Astor Piazzollas "Tango Nuevo" war nicht nur an ihrer wie selbstverständlich daherkommenden Virtuosität abzulesen, sie spiegelte sich auch in einer repräsentativen Werkauswahl wider, in der populäre Tonschöpfungen Piazzolas neben vergleichsweise selten aufgeführten Stücken standen. ... Der anspruchsvollen Vielschichtigkeit dieser Musik in einem beweglich kompakten Ensemblespiel gerecht zu werden, war das große Verdienst von Tango Komplott. ... Dass es möglich wurde, die unüberhörbare künstlerische Klasse der vier Musiker zu bündeln und organisch zu entfalten, war den geschmackvollen und intelligenten Arrangements von Andrej Mouline, dem Initiator und Herz des Quartetts zu verdanken. ... In ihrem Kirchheimer Gastspiel gelang es den Musikern von Tango Komplott, tief aus der Seele des Tangos zu schöpfen und dessen leidenschaftliche, oftmals dunkle Glut vor den Hörern auszubreiten."


Nürtinger Zeitung 29.07.09:"Das Quartett Tango Komplott gab in der Neckarburg ein hinreißendes Konzert...Dass die vier Musiker auch in ganz anderen Musikrichtungen zu Hause sind, zeigten Tilman Jäger und Paul Müller mit einem Ausflug in den Jazz...Ungarische Zigeunermusik boten Andrej Mouline und Jochen Brusch an Bajan und Violine und riefen damit im Publikum zu Recht wahre Begeisterungsstürme hervor... Hinreißend war das Zusammenspiel zwischen Geige und Bajan, dem russischen Knopfakkordeon, das in seinem Tonumfang inem Konzertflügel in nichts nachsteht. Andrej Mouline gilt als der Motor bei Tango-Komplott...trug fünf Jahre lang Tango-Noten zusammen und schrieb die meisten Arrangements für das Ensemble...Kein Wunder, dass die vier Komplottisten gleich dreimal für eine Zugabe auf die Bühn gerufen wurden. Bravorufe und Sonderbeifall gab es ..."


Hohenzollerische Zeitung 23.06.09:"Ein mitreißendes Musikerlebnis ... in der Schlatter Friedhofskirche zum Start des Hechinger Kammermusikzyklus'... bildete den passenden Rahmen für die exquisit dargebotenen Musikstücke. Als erster Programmpunkt wurde der Ungarische Tanz No. 9 in e-moll dargeboten. Die feurige Melodie riss die Zuhörer mit und zeigte zugleich die Virtuosität der beiden Künstler. ... Im folgenden "Souvenir de Moscow" von Wieniawski wurde deutlich, wie gut Violine und Bajan zusammenpassen können. ... Die von den unteren bis in die höchsten Lagen brillanten Töne wurden auf der Violine (Jochen Brusch) in unterschiedlichen Klangfarben virtuos dargeboten. Zur Seite stand ein Meister auf dem Bajan (Andrej Mouline), dessen fliegende Finger kaum zu verfolgen waren und der es mit großer Einfühlsamkeit verstand, der Violine ein gleichwertiger Partner zu sein. Das Publikum bedachte die beiden Künstler mit enthusiastischem Beifall..."


Kraichgau-Stimme 29.05.09:"Duo Bajancello beeindruckt im Wasserschloss mit Gefühl und Dynamik ... Zwei virtuose Musiker brillierten und faszinierten runde zwei Stunden lang mit der ungewöhnlichen Kombintion ihrer Instrumente, mit denen beide jeweils verwachsen schienen. ... demonstrierten auf beeindruckende Weise, dass die Klangfarben des russischn Akkordeons und des klassischen Saloninstruments nicht nur wunderbar miteinander harmonieren, sondern sogar zu einer tief berührenden akustischen Einheit zusammenschmelzen können. Mit viel Gefühl, Dynamik und feinster Nuancierung im Ausdruck ... Beifall des atemlos lauschenen Publikums..."


Nürtinger Zeitung 20.01.09:"... Quartett Tango-Komplott löste Begeisterungsstürme aus. Ein Feuerwerk an musikalischer Leidenschaft konnten die Besucher im ausverkauften Nürtinger Theaterkeller erleben...sehr selten zu hörende Stücke neu ins Repertoire aufgenommen. Bajan und Geige feuerten sich gegenseitig an...Highlight des Jahres - diese Umschreibung keineswegs eine Übertreibung...Brusch bestach als Stehgeiger der Extraklasse...Besonders beeeindruckend wurde die bizarre Melodie des "Libertango" von Piazzolla vorgetragen, bei dem Mouline einmal mehr die Knöpfe ds Bajans zum Glühen brachte, Jägers Hände nur so über die Tasten flogen... und Paul Müller mit in unglaublichem Tempo gezupften Läufen seine Virtuosität am Bass zeigte...Dieses Komplott wurde geschmiedet, um das Publikum in den Bann zu ziehen und nicht wieder loszulassen. Und dieser bis ins kleinste Detail professionell ausgeklügelte Plan ist mitabsoluter Perfektion in die Tat umgesetzt worden."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 22.12.08:"... Mit ihren Hits von damals" begeisterten sie (Jochen Brusch u. Andrej Mouline) das Publikum... Mit Temperament und Seele spielten sie Stücke aus Rumänien,Georgien, Ungarn, Russland, Israel ... Durch den tosenden Beifall des Publikums ließen sich die beiden Virtuosen dann zu Zugaben animieren..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 05.08.08:"... Das Duo Bajancello spielte auf, traurigschön, heiterschön, zeitlos-schön. Zwei exzellente Musiker, ... Da ist für alle im Publikum etwas dabei, für die Kinder, die Eltern, die Großeltern...Bunte, schwungvolle Mischung...Lebhafte, ausdrucksstarke Sachen. Hervorragende Saitenstreich- und Tastengreifarbeit. "Die harmonieren gut zusammen", dachte man im Hinausgehen, dankbar für das schöne Geschenk, als wäre man ein Sonntagskind."


Reutlinger Generalanzeiger 28.07.08: "... Dicht zelebriert das Tango-Komplott das Spiel der Epochen, der Stile, der Einflüsse... Das Ensemble ist untereinander wie magnetisch verbunden und mit Piazzolla dazu, gibt sich ihm hin, lebt seine Komplexität. Ein ernster, gewichtiger Abend auf dem Wasser, kein Spielrausch... Selbst vergleichsweise einfach gebaute Salonstücke wie der Tango von Isaac Albéniz kommen unverspielt und in großer Klarheit daher, weisen oft nach innen. Mancher Kahn-Gast schließt die Augen, meditiert zu Moulines dunklem Solo im Klezmer-Intermezzo "Xankele" und lässt sich von Bruschs scharfen, extrovertierten Akkorden wieder ins Hier und Jetzt zurückholen. Ungezügeltes Feuer tobt in traditioneller Zigeunermusik, in der das Ensmble in halsbrecherischem Tempo jauchzt, schwelgt und tanzt..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 28.07.08:"... selten war die Tübinger Wassermusik so temperamentvoll, ambitioniert und hochvirtuos, geradezu artistisch. Das Tübinger Ensemble Tango-Komplott um den Bajan-Virtuosen Andrej Mouline wartete mit derartigem Spielwitz und improvisatorischem Einfallsreichtum auf... Als wahrer "Teufelsgeiger" betätigte sich Jochen Brusch in einer Einlage mit ungarischen Verbunko-Melodien..."


Mariaberger Magazin 09.03.08:"... Die mehr als 100 Besucherinnen und Besucher im ausverkauften Refektorium des Klostergebäudes waren begeistert vom virtuosen Können und der Vielseitigkeit der Musiker, deren riesiges Repertoire ... überraschte Tango-Komplott mit traurigen, dramatischen und humorvollen Tango-Interpretationen."


Haller Tagblatt 14.02.08:"... Tango-Komplott serviert mit Werken von Piazzolla sowie einer furiosen Puszta-Fantasie von Akos Laszlo ein festlich-fröhliches Konzert, voll gepackt mit virtuoser gefühlvoller Musik und guter Laune ... mit Tango, der selbst einem Kaiser in die Beine fahren würde..."


Schwarzwälder Bote 27.04.07:"...Stille und fast andächtiges Zuhören... vorzüglich passenden Musikbeiträge des Duo Bajancello... Bajan ...und das satt-sonor klingende Cello untermalten die Stimmung nicht nur, sondern trafen ganz tief das Gemüt."


Hohenzollerische Zeitung 24.04.07:"...bot Tango-Komplott anspruchsvolle Musik mit hohem Unterhaltungswert ... virtuos dargeboten. In technisch perfekter Manier, professionell, dabei einfühlsam auf die jeweilige Komposition und Musikrichtung eingehend... wobei Andrej Mouline mit leise wimmerndem Vibrato des Bajans eisigen Wind, in furiosem Fortissimo heftigen Sturm darzustellen wusste. Es folgten ungarische Czardas-Klänge, die Jochen Brusch mit seiner Geige in atemberaubender Virtuosität zu Gehör brachte."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 23.04.07:"...Hier war Brusch temperamentvoll in seinem Element - ... mit seinem genialen Begleiter Andrej Mouline ... zeigten die virtuosen und dynamisch stilisierten Fähigkeiten des Ensembles - ein komplettes Vergnügen."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 13.02.07:"..."Verträumte Gesichter ... und innere Bewegtheit im seit Wochen ausverkauften Café Chamäleon in der Mössinger Kulturscheune ... Andrej Mouline (Bajan) und Ulrich Schwarz (Cello) spielten seelenvolle Romanzen im Walzertakt mit zitternd verklingenden Schlussakkorden. Daneben schaffte es das Duo mühelos, die musikalische Reise mit Liedern, dieeinst schon Edith Piaf berühmt gemacht hatten, über Paris nach Argentinien zu den mitreißenden Tangos von Astor Piazzolla fortzusetzen... "


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 18.12.06:"..."...unter die Haut gehende Spannung zwischen mitreißendem Tempo und lyrischen Schmeicheleinheiten...Den vier Musikern des Tango-Komplott gelang es, dem Publikum diesen Herzschlag (des Tangos) eindringlich zu vermitteln. Ihre Interpretationen der rhythmisch komplexen Stücke faszinierten durch die Mischung aus spielerischer Leichtigkeit und technischer Vollendung... Was nicht zuletzt der Leistung von Andrej Mouline zu verdanken ist, der als das "Herz von Tango-Komplott" das gesamte Repertoire auf die Instrumentierung des Quartetts umgeschrieben hat. ..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 28.09.2006:"...Jochen Brusch gibt den feurigen Geiger mit großer Virtuosität und Sinn für Entertainment, während der aus Moskau stammende Andrej Mouline das Bajan ... mit Lächeln und mit Meisterschaft bedient. ... Diese Musik nimmt nicht gefangen, sie verheißt Freiheit. "Wow", haucht da ein älterer Mann in der vorletzten Reihe - mehr musste nicht gesagt werden."


Böblinger Zeitung 19.07.2006:"...Andrej Mouline ... drängte sich trotz virtuoser Blitze nicht in den Vordergrund. Die musiklisch erste Geige spielte tatsächlich Violinist Brusch. Mit einer ausgiebigen Duo-Einlage Bajan-Violine ...schlüpfte der Streicher nicht nur in die Saitenhexerrolle à la Caprices-Paganini, sondern verwandelte ... die TÜV-Halle in einen kurzweilig tobenden Hexenkessel."


www.sulmtal.de / Extrablatt 06.07.2006:"...Die vorgetragenen Tangos waren von einer Intensität und einem Melodienreichtum, ... In den Soli des Bajan zeigte Mouline, was alles aus diesem Instrument herauszuholen ist. Selbst Tremolos ertönten wie aus einem Guss...Erst nach mehreren Zugaben endete das außergewöhnliche Konzert mit dem Duo Bajancello."


Reutlinger Generalanzeiger 13.02.2006:"...Eine besondere Rolle spielte Andrej Mouline ... Er spielte nicht nur die südamerikanischen Rhythmen packend und brillant, sondern schuf eine atemberaubende Verbindung zu slawischen Spannungsbögen..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 30.01.2006:"...Immer wieder ... changierte das Bajan (Andrej Mouline) zwischen jiddischer Folklore und Jazz. ... Meisterlich improvisierte der Moskauer Bajan-Virtuose über jüdische Melodien. ..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 18.01.2006:"...Verbindendes Element zwischen den (Klang-)Welten: Das Bandoneon bzw. Bajan, das russische Knopfakkordeon. Gerade in den von Andrej Mouline behutsam angespielten Partien wurde deutlich, warum der Bajan-Spieler auch als "Dichtersänger" bezeichnet wird: Begeisternd in seiner poetischen Tonfarbenpracht, eindrücklich in seiner exaltierten Dynamik, anrührend in der einfühlsamen Feinheit seines Spiels. ... jedes metallische Klappern der Akkordeonknöpfe ein rasant ausgeführter Tangoschritt: leidenschaftlich, wehmütig und wunderbar. Am Ende: Langanhaltender Applaus und zwei Zugaben."


Nürtinger Zeitung 17.01.2006:"...Ganz zu schweigen von den Glanztaten des aus Moskau stammenden Bajan-Spielers Andrej Mouline, der die Zuhörer nicht nur mit einer verblüffend wirkenden Fächertechnik begeistern konnte, mit der er lang gezogenen Tönen ein effektvolles Vibrato mitgab..."


Reutlinger Generalanzeiger 15.11.2005:"...Nun kam Bajan-Experte Andrej Mouline ins Spiel, und zwar in einer von Gereon Müller erstellten Bearbeitung von Eric Saties Klavierstück "Gymnopédie No. 1". Extrem langsam nahm er (Mouline) Saties Ohrwurm auf dem russischen Knopfakkordeon - und verlor doch keine Sekunde den Spannungsbogen. ... In Astor Piazzollas Doppelkonzert überboten sich Gitarrist Monno und Bajanist Mouline mit der Intensität ihrer Soli, und auch das Orchester ließ die Funken sprühen. Ein Fest für die Ohren - von den Zuhörern mit rauschendem Beifall quittiert."


Metzinger Volksblatt 14.11.2005:"...bildeten einen orchestralen Gegenpol für die Solisten Johannes Monno (Gitarre) und Andrej Mouline (Bajan). Diese blieben Piazzollas jazz-inspiriertem Tango-Stil mit improvisatorischem Spiel nichts schuldig. Man vergaß fast, dass man im Konzert saß, so sehr konnte einen die souverän, träumerisch und kämpferisch vorgetragene Tristesse mitreißen, die Präzision und Schärfe der Tango-Nuevo-Rhythmen, die Sensibilität in rauher Tongebung und virtuosem Zusammenspiel..."


Nürtinger Zeitung 04.04.2005:"...dank der schmissigen Begleitung durch das Ensemble. Dessen fünf Musiker gaben sodann mit zwei Instrumentalstücken eine erste Probe ihrer Fingerfertigkeit, spielten kontrastreich und zogen die Zuhörer mit flotten Tempi in ihren Bann. Auch im weiteren Verlauf des Abends war dem"Moskauer Klang" die Gunst des Publikums gewiss, wusste er doch mit immer neuen Effekten gekonnt aufzutrumpfen..."


Reutlinger Nachrichten 15.02.2005:"...Andrej Mouline nutzte die Möglichkeiten seines Bajan mit höchster Virtuosität; den Atem des Harmonikabalgs ließ seine linke Hand gekonnt vibrieren, hauchen und tremolieren...Mit brillanter Technik und feinem Gespür für die Klangnuancen der Harmonika ließ er den Hörer einen tiefen Blick in die "russische Seele" des Bajans tun, indem er eine schlichte Melodie, langsam das fasziniert lauschende Publikum umrundend, improvisierend verzierte und entfaltete..."


Nürtinger Zeitung 19.01.2005:"...Besonders die solistischen Künste Andrej Moulines, der mit dem russischen Bajan den Konzertflügel unter den Schifferklavieren höchst virtuos zu behandeln weiß, beeindruckten ... Das Publikum in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Schlosskeller zeigte sich nach jedem Stück begeistert, so dass auch am Ende des Konzertes vor der zweiten Zugabe ein Ende des tosenden Applauses nicht abzusehen schien..."


Schwarzwälder Bote 06.07.2004:"...Zu diesem und den anderen gemeinsam (mit dem Geiger Jochen Brusch) vorgetragenen Stücken hatte Andrej Mouline den Notensatz extra auf sein Instrument arrangiert. Profiliert und souverän zeigte sich der Russe eigens bei den Bajan-Solostücken... Dabei rasten seine Finger nur so über das beidseitig mit Knöpfen ausgestattete Instrument... Die ... Besucher waren von dem, was geboten wurde, begeistert, bekundeten dies durch langen Applaus, Pfeifen und Bravo-Rufen zwischen den Stücken und erst recht am Ende des erstklassigen Konzerts."


Schwarzwälder Bote 23.06.2003:"...Die Werke Piazzollas sind oft rhythmisch komplex und stellen hohe Ansprüche an Virtuosität und Einfühlungsvermögen der Interpreten. Als Musiker in der Synagoge begeisterten Jochen Brusch (Violine), Paul Müller (Kontrabass), Tatjana Kamil (Klavier) und Andrej Mouline (Bajan). Bei Stücken wie "Libertango" oder "Invierno Porteno" verstanden es die Musiker, eine Mischung aus Faszination, Sehnsucht und emotionaler Tiefe zu vermitteln.."


Schwäbische Zeitung 03.09.2001:„Das Akkordeon von Andrej Mouline brachte die ganze Breite menschlicher Gefühle zum Schwingen und die verschiedenen Strahlrich­tungen zum Singen. Immer wieder neu konnte man die Virtuosität und Ausdrucksstärke von Künstler und Instrument bestaunen..."


Sindelfinger Zeitung 29.07.2000:„Die dürren Buchstaben der Theorie wurden in der Musik zu prächtigen Klangge­bilden...In Astor Piazzollas Kom­positionen demonstrierte Andrej Mouline eindrucksvoll seine Klasse..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 19.07.1999:"...alles sehr lässig, alles très distingué am Samstagabend im schicken Villengarten des Instituts droben auf dem Österberg. Dazu paßten auch die Chansons von Edith Piaf, die Anne Sophie Klett vortrug, am Akkordeon begleitet von Andrej Mouline. Die Franzosen kennen das ja, aber ein deutscher Besucher war begeistert..."


Böblinger Kreiszeitung KRZ 14.10.1998:"...Andrej Mouline bewies auf dem Konzert, warum er einst Leiter des russischen Staatsensembles in Moskau war. Wie aus einer Laune heraus wechselte er Tempi und Stimmung, glitt scheinbar mühelos über die unzähligen Tasten und legte dabei Übermut und zugleich Melancholie in sein Spiel."


Eßlinger Zeitung: 21.06.1998: „Mal schwermütig und leise, mal heiter und beschwingt klangen die Weisen, die die fünf jungen Musiker der "Russischen Trojka" ihren hierzulande seltsam anmutenden Instrumenten entlockten. Als Meister ihres Fachs boten sie ihren Esslinger Zuhörern perfekte Interpretationen russischer Volkslieder, Kinderlieder und zeitgenössischer Stücke."


Alb-Bote 04.07.1996:"...Schnell bewegten sich Moulines Finger über die Tastatur. Das Publikum blickte wie gebannt auf die brillanten Läufe. Das Temperament eines Ungarischen Tanzes und die Melancholie des Präludiums wechselten. So fühlten sich die Zuhörer in ein regelrechtes "Wechselbad der Gefühle" versetzt. Unter stehenden Ovationen spielte Mouline drei Zugaben."