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Tango-Komplott: Presseberichte


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 05.02.2019 (Tango-Komplott feat. Katalin Horvath in der Kulturgarage Oberndorf):
"...Die Sängerin würzte die Stücke mit weiblicher Sinnlichkeit, klagender Melancholie und feuriger Erotik. ... Die Musiker glänzten in Improvisationen und Solopassagen immer fein aufeinander abgestimmt in Tempo und Dynamik... Ein Feuerwerk der Töne..."
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Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 07.05.2018 (Tango-Komplott im Klosterhof Kusterdingen):
"Die Vier von Tango-Komplott begeisterten mit einem Stilmix ... hoch konzertant und mit großer Freude ... Die Musiker, alle Meister auf ihrem Instrument, interpretierten den Tango Argentino mit Virtuosität und temperamentvoller Wandlungsfähigkeit... wie selbstverständlich daherkommende Virtuosität ... Es gelang ihnen, tief aus der Seele des Tangos zu schöpfen und dessen leidenschaftliche ... Glut vor den Hörern auszubreite..."
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Nürtinger Zeitung 10.10.2017 (Tango-Komplott im Theater im Schlosskeller Nürtingen):
"... zogen die Musiker vom ersten Akkord an das Publikum in ihren Bann... setzten hohe Maßstäbe in ihrem fantastischen Zusammenspiel...vier hochkarätige Musiker zu einem sionnlichen Klanggenuss vereinigt...So spannre sich der Bogen vom klassischen Tango Nuevo bis zu neuen Jazz- und Blues-Elementen...Das Ensemble entwickelt sich immer weiter und hat dem begeisterten Publikum einen hochkarätigen und unterhaltsamen Konzertabend geboten."


Gäubote - Die Herrenberger Zeitung 28.03.2017 (Tango-Komplott im Bürgersaal Jettingen):
"...Man fühlt sich mitgerissen, hineingenommen in die Musik. Es ertönen erste Bravo-Rufe. ... Graneios nimmt die Musik die Zuhörer ein. ... Die Musik von Tango Komplott ist eine Reminiszenz an jene Epoche und ihre Besonderheiten, ein wenig wird man auch in rauchige Lokale von Buenos Aires entführt. Vor allem aber ist sie ein zeitlos schönes musikalisches Ereignis, in das man durch die intensive Interpretation hineingezogen wird. Zart und temperamentvoll ... virtuose, einnehmende Musik ... Die zum Jazz neigende Interpretation von Tango Komplott ... erweist sich als beglückende Überraschung..."
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Reutlinger Generalanzeiger 07.06.2016 (Tango-Komplott im Schloss Kirchentellinsfurt):
"Jazz und Klassik mischen mit ...Das ganze Spektrum der Emotionen - von Melancholie zu tänzerischer Beschwingtheit und aggressiver Leidenschaft - war in der Musik des Quartetts "Tango Komplott" im Kirchentellinsfurter Schloss zu erleben. ... Die vier Interpreten führten dem Publikum alle Facetten seines (Piazzollas) Werks vor. ... Die vier Musiker ... hatten alle Gelegenheit, ihr virtuoses Können zu demonstrieren und wechselten sich häufig wie beim Jazz mit ihren Soli ab..."
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Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 07.06.2016 (Tango-Komplott im Schloss Kirchentellinsfurt):
"...Vier grandios virtuose Profimusiker ... Klar, dass diese hochkarätige Formation nicht einfach eine Tanz-Combo ist. Und sie spielte eindrucksvoll vor, dass der Tango nicht nur ... ein vertikaler Ausdruck eines horizontalen Verlangens ist. Sondern eine ganze Welt von Gefühlen und Geschichten..."


Nürtinger Zeitung 19.01.2016 (Tango-Komplott im Schlosskeller Nürtingen):
"Tango Komplott: Vier Könner zelebrieren den Tango ...Tango in allen seinen Schattierungen, traditionell oder experimentell, mit Blues- und Walzer-Ingredienzen versetzt. Das ist das Markenzeichen des Quartetts... Jeder der vier Musiker ist auf seinem Instrument ein Ass... wurde Violonist Michael Schwarz minutenlang für sein rasend schnelles, dabei stets präzises Spiel bejubelt... Ein Neujahrskonzert mit Tango-Komplott wäre nicht, was es ist, wenn die Musiker nicht ihre spezielle Form von Humor mit ins Bühnengeschehen einfließen lassen würden... wurden begeistert gefeiert..."
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Reutlinger General-Anzeiger 13.01.2015 (Tango-Komplott im Jazzclub In der Mitte):
"Swingendes Tango-Quartett! ...wartete das Quartett Tango Komplott mit den vielen verschiedenen Temperamenten dieses Musikstils auf und bot damit ein facettenreiches Musikprogramm..."Adios Nonino" und ... "Libertango" mit einem hörenswerten Bajan-Intro bewiesen eine herausragende musikalische Qualität der Band. Diese wurde von weiteren Stücken .... zusätzlich untermalt. Auch Elemente des Jazz ... verliehen dem Gespielten eine weitere interessante Nuance..."
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Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 23.09.2014 (Tango-Komplott im Silchersaal, Museum Tübingen):
"...Hoch konzentriert, leidenschaftlich und virtuos: So spielten Tilman Jäger am Klavier, Paul Müller am Kontrabass, Andrej Mouline am Bajan und Michael Schwarz, der 2013 Jochen Brusch ersetzte, an diesem Abend im Silchersaal. ... Die Musiker harmonierten auf virtuose Art miteinander, sie beherrschen ihre Instrumente meisterhaft. Einen Höhepunkt des Zusammenspiels von Michael Schwarz an der Violine und Andrej Mouline am Bajan bildete "Escualo" von Piazzolla. Das Knopfakkordeon schien die Geige in diesem Stück beinahe zu "jagen", rhythmisch ergänzten sie sich auf eine faszinierende Art und Weise. Immer harmonisch, technisch perfekt und dennoch mit viel Leichtigkeit ... Spontane Jubelrufe kamen auf und der Applaus wollte gar nicht aufhören. ... Ob leise und melancholisch oder mitreißend und dramatisch: Nach zehn Jahren hat die Faszination des Quartetts auf das Publikum nicht abgenommen."
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Reutlinger General-Anzeiger 22.09.2014 (Tango-Komplott im Silchersaal, Museum Tübingen):
"...immer wieder für alle Einzelstimmen hochvirtuos arrangierte Stücke ... schreiten Martina Beilharz und Franz Moll zum Tanz und zeigen den vielfach sich erhebenden Zuhörern im Silchersaal die ganze Schönheit, Eleganz und Erotik des Tango. ... als...die vier hinreißenden Musiker in Zeiten und Stilen etwas weiter über den Bannkreis des Zentralgestirns (Astor Piazzolla) hinaustreten und mit solistischen Einlagen zur ganz großen Virtuosenform auflaufen. ...feiert das Publikum sie und ihre erweiterte Piazzolla-Hommage in stehenden Ovationen. ..."
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Nürtinger Zeitung 16.01.2013 (Tango-Komplott im Schlosskeller Nürtingen):
"...So war auch diesmal hinter der Maske kreuzbraver Salonmusik der feste Biss des Jazz prickelnd im Nacken (und sonstwo) zu spüren. Nach wie vor rufen Titel wie 'Michelangelo', 'Soledad', 'Milonga del Angel' oder Piazzollas mitreißende Interpretation des Jahreszeitenzyklus Gänsehaut bei den Zuhörern hervor. ... Wie sich Blues und Tango zu einer hinreißenden musikalischen Liaison bringen lassen, zeigte Bassist Paul Müller mit einer der ... Eigenkompositionen der Band, deren Grundgerüst der Mann am Kontrabass zusammen mit ... Tilman Jäger an der horizontal verlegten Schwarz-Weiß-Tastatur bildet. Dazu erwies sich ... wieder die Anziehungskraft eines Ausnahme-Musikers wie Andrej Mouline, dessen so eindrucksvolles wie einfühlsames Spiel ... immer wieder Sonderapplaus provozierte. ... der neue Mann an den Streichinstrumenten ...ist Michael Schwarz offenbar ein mit allen Wassern gewaschener Musiker, der im Jazz und Rock ebenso zu Hause ist wie in der Klassik und ... im Tango."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 01.10.2012 (Tango Komplott in der Zehntscheuer Rottenburg):
"Tango Komplott...begeisterte die rund 150 Besucher... Bereits mit dem ersten Stück zogen die vier Musiker ihr Publikum in den Bann. In einem dichtgestrickten wie filigranen Klangbild transportierten sie die ganze schwermütige Leichtigkeit, die zum Tango gehört. Auf den letzten Ton der sehnsüchtigen Geige folgte rauschender Applaus... Ihre ganz unterschiedlichen musikalischen Wurzeln präsentierten die vier Musiker in einzelnen Beiträgen... Mit Dmitri Schostakowitschs Prelude in d-moll ließ Mouline erahnen, welche interpretatorischen Möglichkeiten in dem Bajan für die Musik der Moderne stecken. "It ain't Necessarily So" aus George Gershwins "Porgy & Bess" machte das jazzige Zuhause von Jäger und Müller eindrucksvoll deutlich..."


Böblinger Kreiszeitung 14.02.2012 (Tango Komplott in der Kongresshalle Böblingen):
"Tango Komplott: Sahnestücke argentinischer Tangokunst! ... Der Zulauf bescherte ein mehr als ausverkauftes Haus im Württembergsaal der Kongresshalle... Sie musizierten mit konzentriertem Ernst, brillanter Technik und...Virtuosität. ... so wurde der Beifall immer lauter und die Bravi zahlreicher. ...es wurde auf den Instrumenten fast akrobatisch gezaubert und schließlich auch das Publikum mit einbezogen..."


Sindelfinger Zeitung 14.02.2012 Tango Komplott in der Kongresshalle Böblingen):
"...Zu kaum einer Sekunde ließ Tango Komplott Zweifel aufkommen, dass seine Musik in den Konzertsaal gehört. ... wars mitnichten die jazzigste JazzTime aller Zeiten, aber bestimmt eine derjenigen mit den größten Enthusiasmus-Schüben."


Nürtinger Zeitung 17.01.2011 (Tango Komplott im Schlosskeller Nürtingen):
"...Tango Komplott füllten den Veranstaltungsraum in der Schlossgartenstraße wie in den vergangenen Jahren wieder bis auf den letzten Platz...Enorme Vielseitigkeit, jede Menge Sinn für Humor und die Fähigkeit, jederzeit Strom durch den guten Draht zum Publikum fließen zu lassen... interpretierten die vier Musiker, alle Meister auf ihren Instrumenten, den Tango argentino virtuos und leidenschaftlich, temperamentvoll und abwechslungsreich, so dass der Vorhang im Theaterkeller erst nach zwei vehement geforderten Zugaben fiel..."


Sindelfinger Zeitung 27.07.2010 (Tango Komplott in der Alten TÜV-Halle Böblingen):
"...Gerade Tilman Jäger und Kontrabassist Paul Müller verdichten mit ihrer Jazz-Erfahrung die entspannt vorgetragenen, voller Melancholie, Melodram und Weltschmerz steckenden Kompositionen immer wieder. Mouline versteht es exzellent, sein Bajan allein schon durch flatternde und Druck auf sein Instrument ausübende Bewegungen seiner Hand in Schwingungen zu versetzen. Als Meister ihrer Instrumente erweisen er und Jochen Brusch sich auch bei den ... vorgetragenen Klezmerstücken... Der Libertango markiert --- einen an Virtuosität kaum zu überbietenden Höhepunkt...."


Böblinger Kreiszeitung 27.07.2010 (Tango Komplott in der Alten TÜV-Halle Böblingen):
"...die vier Musiker beherrschten ihr Instrument meisterhaft. ... Bei einem ebenso versierten wie virtuosen Ensemble wie dem Tango Komplott fällt Piazzollas Musik auf fruchtbaren Boden. ... immer wieder glänzten alle vier Instrumentalisten als Meister der leisen, zerbrechlichen Töne..."


Nürtinger Zeitung 19.01.2010 (Tango Komplott im Schlosskeller Nürtingen):
"...beim ausverkauften Neujahrskonzert des Theaters im Schlosskeller...zum sechsten Mal... das Ensemble Tango Komplott. Und die vier Musiker aus Tübingen ließen ihre Fasns nicht im Stich. Ob argentinischer Tango, Walzer oder Reggae: Tango Komplott macht mit technischem Können und spielerischer Leichtigkeit jedes Stück zu einem sinnlichen Erlebnis...Piazzolla integrierte Elemente des Jazz und der argentinischen folklore in seine Kompositionen und der Tango beginnt zu swingen. Perfekt war das Zusammenspiel der vier Musiker...zeigten die ganze Bandbreite ihres Könnens und der Applaus wollte auch nach der zweiten Zugabe kein Ende nehmen."


Teckbote 01.08.09 (Tango Komplott im Schlosshof Kirchheim):
"... In die Klangwelt aus Pathos, Lebenslust und Schwermut tauchte das vierköpfige Ensemble Tango Komplott im Kirchheimer Schlosshof ein. Die tiefe Verbundenheit mit Astor Piazzollas "Tango Nuevo" war nicht nur an ihrer wie selbstverständlich daherkommenden Virtuosität abzulesen, sie spiegelte sich auch in einer repräsentativen Werkauswahl wider, in der populäre Tonschöpfungen Piazzolas neben vergleichsweise selten aufgeführten Stücken standen. ... Der anspruchsvollen Vielschichtigkeit dieser Musik in einem beweglich kompakten Ensemblespiel gerecht zu werden, war das große Verdienst von Tango Komplott. ... Dass es möglich wurde, die unüberhörbare künstlerische Klasse der vier Musiker zu bündeln und organisch zu entfalten, war den geschmackvollen und intelligenten Arrangements von Andrej Mouline, dem Initiator und Herz des Quartetts zu verdanken. ... In ihrem Kirchheimer Gastspiel gelang es den Musikern von Tango Komplott, tief aus der Seele des Tangos zu schöpfen und dessen leidenschaftliche, oftmals dunkle Glut vor den Hörern auszubreiten."


Nürtinger Zeitung 29.07.09 (Tango Komplott in der Neckarburg Neckartenzlingen):
"... ein hinreißendes Konzert...Dass die vier Musiker auch in ganz anderen Musikrichtungen zu Hause sind, zeigten Tilman Jäger und Paul Müller mit einem Ausflug in den Jazz...Ungarische Zigeunermusik boten Andrej Mouline und Jochen Brusch an Bajan und Violine und riefen damit im Publikum zu Recht wahre Begeisterungsstürme hervor... Hinreißend war das Zusammenspiel zwischen Geige und Bajan, dem russischen Knopfakkordeon, das in seinem Tonumfang einem Konzertflügel in nichts nachsteht. Andrej Mouline gilt als der Motor bei Tango-Komplott...trug fünf Jahre lang Tango-Noten zusammen und schrieb die meisten Arrangements für das Ensemble...Kein Wunder, dass die vier Komplottisten gleich dreimal für eine Zugabe auf die Bühn gerufen wurden. Bravorufe und Sonderbeifall gab es ..."


Nürtinger Zeitung 20.01.09 (Tango Komplott im Schlosskeller Nürtingen):
"... Quartett Tango-Komplott löste Begeisterungsstürme aus. Ein Feuerwerk an musikalischer Leidenschaft konnten die Besucher im ausverkauften Nürtinger Theaterkeller erleben...sehr selten zu hörende Stücke neu ins Repertoire aufgenommen. Bajan und Geige feuerten sich gegenseitig an...Highlight des Jahres - diese Umschreibung keineswegs eine Übertreibung...Brusch bestach als Stehgeiger der Extraklasse...Besonders beeeindruckend wurde die bizarre Melodie des "Libertango" von Piazzolla vorgetragen, bei dem Mouline einmal mehr die Knöpfe ds Bajans zum Glühen brachte, Jägers Hände nur so über die Tasten flogen... und Paul Müller mit in unglaublichem Tempo gezupften Läufen seine Virtuosität am Bass zeigte...Dieses Komplott wurde geschmiedet, um das Publikum in den Bann zu ziehen und nicht wieder loszulassen. Und dieser bis ins kleinste Detail professionell ausgeklügelte Plan ist mitabsoluter Perfektion in die Tat umgesetzt worden."


Reutlinger Generalanzeiger 28.07.08 (Tango Komplott bei der Wassermusik Tübingen):
"... Dicht zelebriert das Tango-Komplott das Spiel der Epochen, der Stile, der Einflüsse... Das Ensemble ist untereinander wie magnetisch verbunden und mit Piazzolla dazu, gibt sich ihm hin, lebt seine Komplexität. Ein ernster, gewichtiger Abend auf dem Wasser, kein Spielrausch... Selbst vergleichsweise einfach gebaute Salonstücke wie der Tango von Isaac Albéniz kommen unverspielt und in großer Klarheit daher, weisen oft nach innen. Mancher Kahn-Gast schließt die Augen, meditiert zu Moulines dunklem Solo im Klezmer-Intermezzo "Xankele" und lässt sich von Bruschs scharfen, extrovertierten Akkorden wieder ins Hier und Jetzt zurückholen. Ungezügeltes Feuer tobt in traditioneller Zigeunermusik, in der das Ensmble in halsbrecherischem Tempo jauchzt, schwelgt und tanzt..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 28.07.08 (Tango Komplott bei der Wassermusik Tübingen):
"... selten war die Tübinger Wassermusik so temperamentvoll, ambitioniert und hochvirtuos, geradezu artistisch. Das Tübinger Ensemble Tango-Komplott um den Bajan-Virtuosen Andrej Mouline wartete mit derartigem Spielwitz und improvisatorischem Einfallsreichtum auf... Als wahrer "Teufelsgeiger" betätigte sich Jochen Brusch in einer Einlage mit ungarischen Verbunko-Melodien..."


Mariaberger Magazin 09.03.08 (Tango Komplott im Kloster Mariaberg):
"... Die mehr als 100 Besucherinnen und Besucher im ausverkauften Refektorium des Klostergebäudes waren begeistert vom virtuosen Können und der Vielseitigkeit der Musiker, deren riesiges Repertoire ... überraschte Tango-Komplott mit traurigen, dramatischen und humorvollen Tango-Interpretationen."


Haller Tagblatt 14.02.08 (Tango Komplott auf der Comburg Schwäbisch Hall):
"... Tango-Komplott serviert mit Werken von Piazzolla sowie einer furiosen Puszta-Fantasie von Akos Laszlo ein festlich-fröhliches Konzert, voll gepackt mit virtuoser gefühlvoller Musik und guter Laune ... mit Tango, der selbst einem Kaiser in die Beine fahren würde..."


Hohenzollerische Zeitung 24.04.07 (Tango Komplott im Forum Bodelshausen):
"...bot Tango-Komplott anspruchsvolle Musik mit hohem Unterhaltungswert ... virtuos dargeboten. In technisch perfekter Manier, professionell, dabei einfühlsam auf die jeweilige Komposition und Musikrichtung eingehend... wobei Andrej Mouline mit leise wimmerndem Vibrato des Bajans eisigen Wind, in furiosem Fortissimo heftigen Sturm darzustellen wusste. Es folgten ungarische Czardas-Klänge, die Jochen Brusch mit seiner Geige in atemberaubender Virtuosität zu Gehör brachte."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 23.04.07 (Tango Komplott im Forum Bodelshausen):
"...Hier war Brusch temperamentvoll in seinem Element - ... mit seinem genialen Begleiter Andrej Mouline ... zeigten die virtuosen und dynamisch stilisierten Fähigkeiten des Ensembles - ein komplettes Vergnügen."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 18.12.06 (Tango Komplott im Schloss Kirchentellinsfurt):
"..."...unter die Haut gehende Spannung zwischen mitreißendem Tempo und lyrischen Schmeicheleinheiten...Den vier Musikern des Tango-Komplott gelang es, dem Publikum diesen Herzschlag (des Tangos) eindringlich zu vermitteln. Ihre Interpretationen der rhythmisch komplexen Stücke faszinierten durch die Mischung aus spielerischer Leichtigkeit und technischer Vollendung... Was nicht zuletzt der Leistung von Andrej Mouline zu verdanken ist, der als das "Herz von Tango-Komplott" das gesamte Repertoire auf die Instrumentierung des Quartetts umgeschrieben hat. ..."


Böblinger Zeitung 19.07.2006 (Tango Komplott in der Alten TÜV-Halle Böblingen):
"...Andrej Mouline ... drängte sich trotz virtuoser Blitze nicht in den Vordergrund. Die musiklisch erste Geige spielte tatsächlich Violinist Brusch. Mit einer ausgiebigen Duo-Einlage Bajan-Violine ...schlüpfte der Streicher nicht nur in die Saitenhexerrolle à la Caprices-Paganini, sondern verwandelte ... die TÜV-Halle in einen kurzweilig tobenden Hexenkessel."


Reutlinger Generalanzeiger 13.02.2006 (Tango Komplott im Klosterhof Kusterdingen):
"...Eine besondere Rolle spielte Andrej Mouline ... Er spielte nicht nur die südamerikanischen Rhythmen packend und brillant, sondern schuf eine atemberaubende Verbindung zu slawischen Spannungsbögen..."


Südwestpresse Schwäb. Tagblatt 18.01.2006 (Tango Komplott in der Bonhoeffer-Kirche Tübingen):
"...Verbindendes Element zwischen den (Klang-)Welten: Das Bandoneon bzw. Bajan, das russische Knopfakkordeon. Gerade in den von Andrej Mouline behutsam angespielten Partien wurde deutlich, warum der Bajan-Spieler auch als "Dichtersänger" bezeichnet wird: Begeisternd in seiner poetischen Tonfarbenpracht, eindrücklich in seiner exaltierten Dynamik, anrührend in der einfühlsamen Feinheit seines Spiels. ... jedes metallische Klappern der Akkordeonknöpfe ein rasant ausgeführter Tangoschritt: leidenschaftlich, wehmütig und wunderbar. Am Ende: Langanhaltender Applaus und zwei Zugaben."


Nürtinger Zeitung 17.01.2006 (Tango Komplott im Schlosskeller Nürtingen):
"...Ganz zu schweigen von den Glanztaten des aus Moskau stammenden Bajan-Spielers Andrej Mouline, der die Zuhörer nicht nur mit einer verblüffend wirkenden Fächertechnik begeistern konnte, mit der er lang gezogenen Tönen ein effektvolles Vibrato mitgab..."


Reutlinger Nachrichten 15.02.2005 (Tango Komplott bei "OhrenSchmaus" auf der Reutlinger Achalm)
"...Andrej Mouline nutzte die Möglichkeiten seines Bajan mit höchster Virtuosität; den Atem des Harmonikabalgs ließ seine linke Hand gekonnt vibrieren, hauchen und tremolieren...Mit brillanter Technik und feinem Gespür für die Klangnuancen der Harmonika ließ er den Hörer einen tiefen Blick in die "russische Seele" des Bajans tun, indem er eine schlichte Melodie, langsam das fasziniert lauschende Publikum umrundend, improvisierend verzierte und entfaltete..."


Nürtinger Zeitung 19.01.2005 (Tango Komplott im Schlosskeller Nürtingen)
"...Besonders die solistischen Künste Andrej Moulines, der mit dem russischen Bajan den Konzertflügel unter den Schifferklavieren höchst virtuos zu behandeln weiß, beeindruckten ... Das Publikum in einem bis auf den letzten Platz gefüllten Schlosskeller zeigte sich nach jedem Stück begeistert, so dass auch am Ende des Konzertes vor der zweiten Zugabe ein Ende des tosenden Applauses nicht abzusehen schien..."


Reutlinger Generalanzeiger 20.10.2004 (Tango Komplott bei den Jazz- und Klassiktagen Tübingen im Salzstadel):
"...Wer es noch nicht gewusst hat, dem macht der Auftritt im Salzstadel klar: Dieses "Komplott" ist keine üble Verschwörung, sondern im Gegenteil eine höchst vergnügliche Angelegenheit und eine Garantie für musikalischen Genuss auf beeindruckendem Niveau."


Nürtinger Zeitung 22.05.2004 (Tango Komplott in der Kreuzkirche Nürtingen)
"...Bis in die hintersten Reihen war die Kreuzkirche gefüllt. ... Die Ausnahmemusiker führten das Publikum in ein Wechselbad der Gefühle und begeisterten mit darbietungen voller Leidenschaft und dramatik. Sie packten die Besucher von Beginn an und ließen sie den ganzen abend nicht mehr los. ... gesellten sich Winfried Kraus und sieglinde Fraser zu der Gruppe auf die Bühne und zeigte, wie ein Tango zu tanzen ist. ..."


Esslinger Zeitung 22.11.2003 (Tango Komplott im Jazzclub Armer Konrad Weinstadt)
"...Piazzollas Ausdruckskraft war also bei dieser Gruppe gut aufgehoben, so dass es keinem im sehr vollen JAK-Keller langweilig wurde und der Applaus öfters kein Ende nehmen wollte. Die Hildigungen galten vor allem Mouline, obwohl der sich gar nicht besonders in den Vordergrund spielte, aber die Schauer an Tönen, die er manchmal niederregnen ließ, beeindruckten nicht nur oberflächlich. ..."


Hohenzollerische Zeitung 25.06.2003 (Tango Komplott in der Alten Synagoge Hechingen)
"...Es gibt kaum eine sinnlichere Musik als die Tangos von Astor Piazzolla. Und man kann sie auch kaum sinnlicher spielen als es das Quartett tat ...sowohl ganz zarte, lyrische wie auch rasante Stücke im Programm. Und beide Arten spielen sie überzeugend. Ihre Ausdruckskraft nährt sich von technischem Können und spielerischer Leichtigkeit auf der einen sowie starkem, tiefen Gefühl auf der anderen Seite. Nicht zu Unrecht bezeichnet die Gruppe Andrej Mouline am Bajan als ihr Herz. Seine Akkorde und Melodien bilden oft die klangliche Mitte. Jochen Brusch an der Violine entfaltet dazu sehnsuchtsvolle Linie... Manchmal wird das Funkeln, das Tatjana Kamil den Tasten entlockt, zum farbenprächtigen Schimmer, der einen Bogen um den Gesamtklang spannt. Untermauert wird der vom pulsierenden Bass Paul Müllers.... Das Publikum hatte allen Grund zur Begeisterung ..."


Schwarzwälder Bote 23.06.2003 (Tango Komplott in der Alten Synagoge Hechingen)
"...Die Werke Piazzollas sind oft rhythmisch komplex und stellen hohe Ansprüche an Virtuosität und Einfühlungsvermögen der Interpreten. Als Musiker in der Synagoge begeisterten Jochen Brusch (Violine), Paul Müller (Kontrabass), Tatjana Kamil (Klavier) und andrej Mouline (Bajan). Bei Stücken wie 'Libertango' oder 'Invierno Porteno' verstanden es die Musiker, eine Mischung aus Faszination, Sehnsucht und emotionaler Tiefe zu vermitteln. ..."